Kelvingenerator - (Wasserfadengerät)
Konzept und Entwurf in 3D CAD
Der Kelvingenerator ist eine Influenzmaschine, die der Physiker W. Thomson alias Lord Kelvin entwickelt hat. Meine Ausführung weicht geringfügig von den üblichen Bauformen ab, bietet dadurch aber universellere Experimentiermöglichkeiten.

Das Grundphänomen, das dem Generator zugrundeliegt, ist die Fähigkeit des Wassers zu influenzieren. Das Phänomen tritt in der Natur z.B. als Wasserelektrizität auf. Auch Viktor Schauberger hat mit Kelvingeneratoren experimentiert, die er als Wasserfadengeräte bezeichnet hat.

Der Kelvingenerator besteht aus einem Wassergefäss oder einer Zuleitung und einer Verbindung zu zwei voneinader entfernten Wasserdüsen. Hier sind es Kanülen aus der Apotheke. Durch diese Düsen strömt ein Wasserstrahl, der anfangs laminar auf jeweils eine Kupferplatte trifft. Diese Kupferplatten sind elektrisch über Kreuz mit jeweils einem "Kollektor" aus Kupferdraht verbunden, durch die die Wasserstrahlen berührungslos fliessen. Die sich überkreuzenden Verbindungen sind elektrisch voneinander isoliert. Überhaupt ist das ganze Gerät elektrisch sehr gut isolierend aufgebaut, durch die Verwendung von Silikon, POM und anderen Kunststoffen.

Nach dem Einschalten über den zentralen Kugelhahn fliessen nun also zwei Wasserstrahlen aus den Düsen und treffen auf die Kupferplatten auf. Durch die Bewegung der Wasserstrahlen entsteht Reibungselektrizität (wie genau, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen) die an die Kupferplatten und an die Kollektroren abgegeben wird.

Am Anfang stellt sich eine beliebige Polarität ein, indem die rechte Seite polar zu der linken aufgeladen wird. Die Überkreuzung führt zu einer Rück-und Mitkoppelung, so dass sich hohe Spannungen aufbauen können. Diese weisen meistens mehrere tausend Volt auf, was man an dem Abstand von Überschlägen z.B. auf den eigenen Finger überprüfen kann. Ich habe schon Überschläge von knapp 10mm beobachten können.

Da der Strom sehr niedrig ist und nur die Spannung sehr hoch, sind die Überschläge harmlos und manchmal sogar kaum zu spüren. Besonders interessant wird die Sache, wenn man den Generator mit einer Schlauchzuführung (Adapter für Brausenschlauch wird mitgeliefert) verbindet. Bei einem Wasserdruck von 2 bis 6 bar kann bei absoluter Dunkelheit und unter Annäherung auf 20cm an die Düse, ein Influenzleuchten des Wasserstrahls beobachtet werden.

Die besten Ergebnisse werden bei ca. 4bar Wasserdruck und dünnen Düsen (< 0,5mm) erzielt. Dabei sieht man dann nicht nur den Wasserfaden leuchten, sondern auch diverse Teile des Gerätes bis hin zu Punktentladungen an hervorstehenden Teilen. Wer mit höheren Drücken experimentieren will, als es die Wasserleitung hergibt, der kauft sich am besten ein Heizungs-Expansionsgefäss und schliesst dieses an einen Schlauch an, der mit dem Wasserfadengerät verbunden wird. Das befüllte Expansionsgefäss wird anschliessend über das daran vorhandene Ventil, per Fahrradpumpe auf den gewünschten Betriebsdruck gebracht. Einen solchen Betrieb habe ich selber erfolgreich durchgeführt, aber auch der Betrieb an der Wasserversorgung ist problemlos möglich.

Das erste Phänomen der Aufladung, das am deutlichsten im drucklosen Betrieb entsteht, ist das Aufspreizen des Wasserfadens. Dieses Phänomen tritt einige Sekunden nach dem Einschalten auf. Im drucklosen Betrieb, über das zentrale aufschraubbare Gefäss, kann mit dickeren Düsen experimentiert werden. Die Aufpreizung des Wasserfadens kann so stark erfolgen, dass sie Tröpfchen von dem Kollektor oder anderen Elementen angezogen werden und eigentümliche Flugbahnen zeigen. Um dieses Phänomen zu sehen, braucht man einen dunklen Hintergrund und eine gerichtete Beleuchtung.

Die beschriebenen Phänomene sehen Sie auf den Fotos dieser Seite und in dem Video auf der Eingangsseite "Technik".

Die Erfahrung aus den Experimenten mit diesem Gerät legt nahe, dass auch andere Felder beteiligt sind, die über den elektrischen und magnetischen liegen. Dies wäre auch nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die ätherischen Felder als primär angesehen werden können und die elektrischen und magnetischen blosse Begleiterscheinungen davon darstellen.

Die dargestellte und abgebildete Apparatur ermöglicht es Ihnen solchen und anderen Fragen experimentell nachzugehen.


Daten des Geräts:

- Abschraubbares Gefäss mit Anschluss für Schlauchversorgung ( G      1/2 Zoll = Brausenschlauch )
- Kugelhahn zur Unterbrechung der Zuleitung
- Messing-Verteilrohr
- Messingaufnahme für handelsübliche Kanülen als Düsen
- Auswechselbare, spiralförmige Kupferkollektoren aufgeschraubt   auf Büschelstecker als Aufnahme
- Kupfer-Aufprallplatten aufgeschraubt auf Büschelstecker als Aufnahme

(Die Aufnahme über Büschelstecker ermöglicht den Anschluss eigener Vorrichtungen)

- Verstellbarkeit aller Halteelemente für die überkreuzte Verbindung über Stellschrauben aus POM
- Anschlüsse für Elektroskop
- Elektroskop mit zwei Anschlüssen und einem Aluminiumblech als bewegliche Folie
- Kunststoffwanne zum Auffangen der "dicksten" Tropfen (einige fliegen weiter in den Raum hinaus)



Sie erhalten von mir einen Kelvingenerator für € 580.- zuzüglich Mwst. und Versand.
Im Wesentlichen wie abgebildet und beschrieben (geringfügige Änderungen vorbehalten).
Nebenbemerkung:

Das gestrichelte Erscheinen der Tropfenbahnen kommt durch die Eigenschwingung der Tropfen und die lange Belichtungszeit der Aufnahmen. Man sieht, dass nur die grösseren Tropfen eine sichtbare Schwingung aufweisen.
Der Anschluss des Kelvingenerator über einen Brausenschlauch. Diese Verbindung mit der Wasserversorgung ermöglicht das Experimentieren mit höheren Drücken und somit das Erzielen höherer Aufladung und sichtbarem Influenzleuchten :
Die 3D-CAD Planung der Vorrichtung:
Komplettes Gerät inkl. Elektroskop im Vordergrund:
Das Elektroskop:
Der Versuch das Influenzleuchten zu fotografieren. Infolge der schwachen Leuchtkraft des Wasserfadens ist die Bildqualität sehr schlecht:
Nach dem Einschalten strömt der Wasserstrahl zunächst ohne erhebliche Aufspreizung durch den Kollektor:
Das Gerät kann einfach zerlegt werden und findet damit Platz in der Auffangschale. So lässt es sich platzsparend transportieren:
Nach einigen Sekunden erfolgt eine starke Aufspreizung infolge der eintretenden Aufladung. Die Tröpfchen fliegen teilweise wieder nach oben und winden sich um den Kollektordraht:
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