"BELEBULA 1"  in Zusammenarbeit mit dem Verein für Implosionsforschung und Anwendung e.V.
(Schwimmende Vorrichtung zur naturrichtigen Regeneration von Seen und Teichen)
Herstellung der" Belebula" bei Verein für Implosionsforschung und Anwendung e.V.
3D CAD Entwurf des Designs und der technischen Ausführung.
" BELEBULA" bei den ersten Testversuchen
" BELEBULA "
2007-2008
Gewicht ca. 180 kg
Durchmesser ca. 1,8m Höhe ca. 1,6 (4,6) m
Rostfreier Stahl, Kupfer, Silber, Zinn, Kunststoffe, Mineralien (Edelsteine)
Beschreibung der schwimmenden Vorrichtung zur naturrichtigen Regeneration von Seen und Teichen


Funktionsbeschreibung:

Basierend auf natürlichen Vorgängen fördert die Belebula 1 die Regeneration und den Erhalt des gesunden biologischen Gleichgewichts von Gewässern. Neun verschiedene naturrichtige Verfahren finden in kombinierter Form in dem Gerät Anwendung. Die primäre Wirkung geht von der hyperbolischen Einspulung bzw. Verwirbelung des Wassers aus, die anhand von drei  besonderen Trichtern aus versilbertem Kupfer realisiert wird. Zum Einsatz hyperbolischer Trichter in der Wasseraufbereitung existieren diverse positive Erfahrungen in vielen Anwendungsfällen.
Darüber hinaus ist die Belebula 1 mit folgenden zusätzlichen wirkungsverstärkenden Maßnahmen ausgestattet:
Die Speisung der Trichter erfolgt mittels neuartigen, naturrichtig aufgebauter Pumpen die das Wasser in förderlicher Weise dynamisieren. Die Prinzipien des Pumpverfahrens sind zwar alt, aber wurden in dieser Weise noch nicht angewendet und gehen auf zwei Forscher zurück, Nikola Tesla und Viktor Schauberger.
Eine ebenfalls für den Regenerationsprozess förderliche Maßnahme geht auf den Forscher Wilhelm Reich zurück und besteht in der Anbringung einer Vorrichtung, zur Verstärkung biologischer Energiefelder (Orgonakku).
Weiter finden drallförmige und doppeldrallförmige Leitungsrohre Anwendung. Diese fördern eine Fliessbewegung, die dem Gewässer regenerierende Raumschwingungen zuführen, wie sie in naturrichtig fließenden Bächen durch das mäandern erzeugt werden und so einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit eines Gewässers haben.

Zusätzlich zum gleichen Zweck ist eine Fallstrecke für das freie Ausschwingen des Wassers installiert. Die positive Wirkung ionisierten Wassers und der Luft, wie sie bei Wasserfällen entstehen, kommt hier als Nebeneffekt hinzu. Eine weitere Schwingungseintragung findet über ausgewählte Mineralien statt, ähnlich wie es in Gebirgsbächen der Fall ist. Hier werden jedoch materiebezogene (z.B. molekulare) Schwingungen übertragen und durch die Vorrichtung in verstärkter Weise eingebracht. Die Mineralien werden in eiförmigen Resonatoren untergebracht, die den goldenen Schnitt enthalten und ihrerseits wiederum unterstützende, harmonische Felder einkoppeln. Diese Felder sind nicht elektomagnetischer Natur, fördern aber morphische Prozesse bei Lebewesen und sind somit hier wichtig für das biologische Gleichgewicht.
Wissenschaftliche Grundlagen zu diesen morphischen und  morphogenetischen Feldern liefert der bekannte Biologe Ruppert Sheldrake. Ebenfalls eine auf das biologische Gleichgewicht abzielende Wirkung liefert die Silberbeschichtung der Trichter. Die Wirkung des Silbers auf das schädliche Bakterienleben ist bekannt und wird hier quasi biokatalytisch angewendet.
Die beschriebenen Maßnahmen fördern einerseits schon auf konventionelle Weise den Gasaustausch mit der Umgebungsluft, im Speziellen den Sauerstoffeintrag, andererseits kommt dem die anfangs angesprochene hyperbolische Wirbeldynamik verstärkend zur Hilfe.
Es werden auf diese Art beispielsweise nicht nur das biologische Leben gefördert, sondern auch Schadstoffe oxidiert und ausgefällt, wie es sonst nur mit ungleich höherem Aufwand zu realisieren ist. Die verschiedenen kombinierten Verfahren ergeben eine synergetische Wirkung, die mit einer Addition der einzelnen Maßnahmen überlegen ist.


Die einzelnen Wirkstufen der Belebula 1 :

1. Hyperbolische Einspulung
2. „Biokatalytische“ Behandlung durch Silber
3. Sauerstoffeintrag und Aktivierung durch Wirbeldynamik
4. Besonderes Pumpverfahren zur naturrichtigen Dynamisierung
5. Mäanderartiges Ausschwingen des Wassers durch Drall- und Doppeldrallrohre
6. Wirkung wie zuvor durch eine freie Fallstrecke und zusätzliche Ionisation
7. Schwingungseintragung über Mineralien
8. Verstärkung biologischer Energiefelder auf Orgonbasis
9. Unterstützung harmonischer, morphischer Felder über Eiresonator
10. Synergetische Wirkungssteigerung durch die verschiedenen Stufen


Technische Daten:

· Die Belebula 1 wird schwimmend auf einem Gewässer installiert.
· 3 Schwimmkörper sind für den nötigen Auftrieb verantwortlich
· Mittels geeigneter Maßnahmen ist für eine Verankerung zu sorgen
· Die Belebula 1 wird über Kabel mit der nötigen elektrischen Energie für die
Pumpen versorgt. Solarpanele werden hierzu am Ufer installiert.
· Um Nachtbetrieb sicherzustellen wird mit Akkus gepuffert.
· Die Pumpen benötigen zusammen eine Leistung von ca. 700 Watt.
· Es ist eine Solarzellenfläche von ca. 25m2 vorgesehen
· Die Betriebskosten sind somit niedrig.

Vorteile:
Die Vorteile einer solchen Anlage bestehen in der naturrichtigen Technik, der interessanten skulpturalen Formgebung und nicht zuletzt den geringen Betriebskosten. Nicht nur der Natur soll mit der Belebula 1 Rechnung getragen werden, sondern auch der Kultur, indem das Design mit künstlerischem Anspruch auch für den Betrachter etwas bietet.
Belebula 1      

Beschreibung:
Das Projekt ist zu einem großen Teil praktisch schon realisiert.
Es handelt sich um eine schwimmende Anlage zur Regenerierung kranker oder toter Gewässer, Seen und Teiche.
Es kommen 9 Wirkprinzipien zur Anwendung. Hauptsächlich basieren Sie auf Anregungen von Viktor Schauberger, aber auch von Wilhelm Reich und von Nikola Tesla.
Das Wasser durchläuft folgende Stufen der Wasserbehandlung: Aus 3  Meter Tiefe wird das Wasser durch Drallrohre nach oben gesaugt, strömt durch eine speziell entwickelte Friktions-Schrauben-Pumpe, durchläuft dann einen Orgonstrahler aus Kupfer und Bioresin, wird in einem Kupferei durch tangentiale Einströmung verwirbelt, umströmt hier verschiedene Edelmineralien, fließt durch Doppeldrallrohre nach oben tangential in einen hyperbolischen Trichter hinein, der innen versilbert ist und das Wasser als Glockenstrahl wieder in den See entlässt. Parallel dazu ist zu den 3 beschriebenen Kreisläufen ein weiterer installiert, der in der Mitte ein Fallwasserstrahl erzeugt. Das System ist unter grenzwissenschaftlichen, medialen und künstlerischen Gesichtspunkten konzipiert worden.
Die Energieversorgung der Pumpen soll über eine am Ufer des Sees installierte Solaranlage erfolgen.
Erwartet wird, dass Probleme, die durch die allgemein verbreitete Eutrophierung der Seen entstehen, abnehmen und beispielsweise die Sichttieffe besser wird, der Sauerstoffgehalt zunimmt, das problematische Algenwachstum zurückgeht, die aeroben Abbauprozesse begünstigt werden und die Fischgesundheit  gefördert wird.  Zusammengefasst soll das biologische Gleichgewicht gefördert, erhalten oder wieder hergestellt werden.

Projekt:
-    Die bestehende Anlage muss auf einem geeigneten See installiert werden - Ist mittlerweile zu Testzwecken auf dem Grossen        Woog in Darmstadt installiert.
-    Vorbereitende und begleitende Messungen werden in Absprache mit dem Wasserwirtschaftsamt durchgeführt.
-    Eine zum Betrieb nötige Solaranlage  mit Nachführung wird eingekauft und installiert. - Leider noch nicht realisiert -
-    Die Funktion wird technisch und energetisch weiter modifiziert.

Ziele:
-    Die Wirkung der Anlage über einen mehrjährigen Zeitraum beobachten.
-    Verbesserungen wo nötig realisieren.
-    Einen ausgereiften und in der Wirkung überzeugenden Zustand der Anlage erreichen, um den Bau und Einsatz weiterer                  angehen zu können.
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