"Sogturbine"  eine Energiemaschine die nach Prinzipien konstruiert wurde, wie sie von Viktor Schauberger beschrieben worden sind.
Sogturbinenmodell nach einer Konstruktion von dem Schauberger Mitarbeiter Scheriau. Da das Modell nicht im Ansatz eine vernünftige Funktion gezeigt hatte, musste es aufwändig modifiziert werden. Die zentralen Teile stammen aus 3D ausgedrucktem ABS rapid-prototyping Material und sind von W. Baumgartner aus Kanada zur Verfügung gestellt worden. Der Rest hat der Verein für Implosionsforschung von mir anfertigen lassen. Die Modifikation bestand unter anderem darin, dass als zentrales Bauteil eine 3-teilige Sogwendel eingesetzt wurde. Die Sogströmung wurde hiermit realisiert aber die gewünschte Energiekonversion ist bis anhin noch nicht aufgetreten. Dieses Manko hängt mit Konstruktionsfehlern zusammen die dem Konzept zugrunde liegen, das auf den Konstrukteur Scheriau, zurück geht. Ein offensichtlicher Fehler liegt darin, dass das in den Rotor einfliessende Medium nicht zentripetal geführt werden kann, sodern direkt zentrifugal fliessen muss. Eine Engstelle auf die das Medium zunächst hinströmt, wie es beim Mazenauer Rotor oder dem Heimkraftwerk von V. Schauberger zu sehen ist, scheint mir unerlässlich zu sein um den nötigen Unterdruck, die Beschleunigung und Abkühlung des Medums zu bewirken. Erst dann kann man ernsthaft den Prozess einer Energiekonversion erwarten. Aber natürlich sind auch noch weitere Bedingungen unerlässlich, die hier keine Beachtung finden konnten. Aus diesem Grund müssten weitere Anstrengungen unternommen werden um solche Projekte weiter zu bringen.

Sogturbine nach Ideen Viktor Schaubergers


Beschreibung:
Bei dem Projekt handelt es sich um die Entwicklung einer Luft/Wassergemisch - Turbine zum Antrieb eines Stromgenerators.
Im Unterschied zu den herkömmlichen Turbinen wird hier kein Wasserdruck genutzt, sondern die Sogkraft aus Wirbelströmungen.
Als Vorbild für die Sogturbine dienen der Wirbelsturm, Zyklon oder Tornado, in denen enorme Kräfte wirksam sind.
Vorausgesetzt wird daher, dass ein Luft-Wassergemisch als Wirbel organisiert die Fähigkeit hat, Energie (Enthalpie) aus der Umgebung aufzunehmen und in kinetische Energie umzusetzen.
Dieses Naturprinzip soll in der Sogturbine nutzbar gemacht werden.
Erwünschter Nebeneffekt ist die Aufwertung des Betriebswassers, das je nach Einsatzart, sowohl im geschlossenen Kreislauf, als auch im Durchlauf eingesetzt werden soll.

Projekt:
Mit dem bereits vorhandenen  Sogturbinenmodell werden ausgiebige Tests und Messungen durchgeführt.
Unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus diesen Vorversuchen wird eine Sogturbine komplett neu aufgebaut und mit den von Viktor Schauberger erwähnten Katalysatoren versehen.
Auf dieser Grundlage werden Messungen durchgeführt und weitere Änderungen und Verbesserungen unternommen, möglichst soweit, bis sich folgendes Verhalten zeigt :
Nicht lineare Leistungsaufnahme in der Startphase
Abkühlung bei Betrieb
Selbstlaufeigenschaften
Leistungsabgabe

Ziele:
Robuste, testfähige Versuchsturbine mit
angeschlossenem Generator realisieren.
Messstellen und Sensoren integrieren.
Aufzeichnen und Auswerten der Daten.
Den Selbstlauf mit kinetischer Energieabgabe erreichen.

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