Detailaufnahmen und Gesamtansicht des Zimmerbrunnens
KUGELBILDUNGEN AUS WASSER


Der Zimmerbrunnen aus Glas:

Offenbar hat das Wasser ein starkes Bestreben Kugelformen zu bilden wie folgende zwei etwas exotische Beispiele zeigen. Bei tropfendem Wasser und auch bei Wasser das auf über 100°C erhitzten Oberflächen getropft wird kennen wir die annähernde Kugelbildung von Wasser. Bei dem Beispiel mit dem Zimmerbrunnen ist anzunehmen, dass eine relativ starke elektrostatische Aufladung an der Kugelbildung beteiligt ist, da sich gleich geladene Teilchen oder Objekte abstossen. Die Kugeln können dabei mehrere Millimeter groß werden. Die starke Aufladung entsteht durch die gute elektrische Isolierung des Zimmerbrunnens dadurch, dass der Brunnen aussen herum ganz aus Glas besteht. Zudem ist bestimmt auch die Oberflächhenspannung an dem Phänomen beteiligt. Die Erscheinung entsteht aber erst nach ca. 7min. nachdem man den Zimmerbrunnen eingeschaltet hat und verschwindet meistens vorübergehend wenn man mit dem Finger das Wasser berührt. Die Kugelgrössen und die Anzahl und "Lebensdauer" hängt auch von dem Wetter bzw. wahrscheinlich der Luftfeuchigkeit ab. Dieses zu einem gewissen Teil elektrisch bedingte Phänomen könnte man auch in Analogie zu der Wasserfallelektrizität sehen. Ich bin jedoch der Meinung, dass alle elektrischen Erscheinungen immer nur Begleiterscheinungen von primäreren Wirkungen sind. Hier sind die primären Wirkungen sicher mit der Bewegung des Wassers verbunden ohne die das Phänomen definitiv nicht entstehen könnte, aber auch höhere Felder könnten neben den elektrischen beteiligt sein.

Kugelbildung von Wasser das durch ein selbst entworfenes und hergestelltes Wasserhahnvorsatzgerät geflossen ist.
Kugelbildung von Wasser als Folge von "diamagnetisch" aufgeladenem Wasser erzielt durch ein Wasserhahnvorsatzgerät mit Verwirbelung.

Das Wasser, von dem die Abbildungen der Wasserkugeln stammen, durchläuft in einem versuchsweise hergestellten Wasserhahnvorsatzgerät verschiedene Behandlungen. Dabei kommen auch Verwirbelungen zum Einsatz. Bei dem direkt aus dem Gerät austretenden Wasser ist nun ebenfalls die starke Kugelbildung des Wassers zu beobachten. Jedenfalls erscheint dieses Phänomen unter den Bedingungen die wir in unserer Küche haben sehr eindrücklich. Es sind grosse Mengen an kleinsten Wasserkügelchen die gleichzeitig entstehen und regelrecht in den Abfluss rollen. Die Kügelchen sind aber selten grösser als ein Millimeter im Durchmesser und die meisten kleiner. Dass hier eine relevate elektrostatische Aufladung im Spiel ist halte ich für unwahrscheinlich da das Gerät als auch die Spüle über die Wasserleitung mit der Erde verbunden ist. Eher könnte man hier vermuten, dass eine Art von starkem Diamagnetismus im Spiel ist. Viktor Schauberger hat diesen Begriff im Zusammenhang mit der Aufwertung von Wasser oft verwendet und scheint sich hier bei diesem Beispiel zu bestätigen. Natürlich hängt auch die Oberflächenspannung mit der Erscheinung eminent zusammen und es gibt Hinweise darauf, dass gerade Wirbelprozesse die Oberflächenspannung von Wasser beeinflussen. Weiter ist zu beobachten, dass generell eine bestimmte Tropfengrösse beim Auftreffen auf eine Oberfläche die Tendez zeigt als ihre Kugelform kurzfristig zu behalten und nicht zu verfliessen.

Ein wohl sehr ähnliches Phänomen kann auf Seen mit einer entsprechend guten Wasserqualität beobachtet werden. Wenn beim Schwimmen die Hände das Wasser aufwühlen und Blasen auf der Oberfäche entstehen, kann man dabei auch die Entstehung kleinster Wasserkügelchen beobachten, die kurzzeitig auf der Oberfläche schwimmen.

Eine interessante Äußerung in diesem Zusammenhang, die der Wasserforscher Wilfried Hacheney oft erwähnt, ist dem Geistesforscher Rudolf Steiner zuzuschreiben. Steiner sagt, dass das Wasser "quecksilbrig" gemacht werden müsse damit es kosmische Kräfte aufnehmen kann. Dieses "quecksilbrig" machen interpretiere ich anders als Hacheney so, dass damit diese Kugelbildung gemeint ist. Das aufnehmen der kosmischen Kräfte könnte somit in einem solchen Wasserbehandlungsgerät auftreten und der Qualitätsverbesserung dienen. Interessant ist zudem vielleicht, dass Quecksilber ein stark diamagnetisches Element ist.
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