Das Versuchsgerät:

Galaktische Strukturen durch Wirbelwellen (Strömungsrippel) oder Wirbelzöpfe?


Das abgebildete Gerät erzeugt im zylinderförmigen Behälter einen Wasserwirbel, den man in seiner Intensität und Drehrichtung steuern kann. Am Boden des Behälters befindet sich etwas Quarzsand der die Strömungen sichtbar machen kann. Die klarsten Strukturen zeichnen sich direkt am Boden ab. Diese können über einen darunter angebrachten Spiegel direkt beobachtet werden. Im Betrieb ist so das Wirbelzentrum ("Tornadoauge") sehr eindrücklich zu sehen. Ebenso ist eine ständig sich bewegende aber in sich kohärente Struktur zu beobachten, die sehr stark an galaktische Formationen erinnert. Es liegt die Vermutung nahe, dass im Kosmos ähnliche Wirbelbildungen im Äther zu den galaktischen Strukturen führen. Wasser ist ja auch ein Medium das in seinen Eigenschaften dem Äther sehr nahe steht. Dieser Versuch im kleinen Masstab zeigt relativ stabile Strukturen die trotz ihrer Bewegung (Drehung) bestehen bleiben und nur in einem gewissen Bereich variieren. Interessant wäre hier eine Analyse per Globalscaling, um zu ermitteln ob sich die Strukturen in diese Grössenordnungen einfügen. Jedenfalls werden die Strukturen bei grösseren Zylinderabmessungen vielfältiger. Die Entstehung der Strukturen könnte verschiedene Gründe haben. Einmal ist es möglich, dass der Grund "schlichte" Wellenbewegungen sind wie es bei Strömungsrippeln der Fall ist. Es könnten aber auch Wirbelzöpfe, wie sie Viktor Schauberger beschreibt, den Sand regelrecht herausfräsen und die Strukturen bedingen. Vielleicht ist es aber auch eine Kombination aus Wirbelzöpfen und Strömungsrippeln.
Sandformationen am Behälterboden von unten beobachtet siehe auch die weiteren Formationen weiter unten und die Technikseite:
Differenziertere Wirbelformationen aus grösserer Vorrichtung (hergestellt für die Schauberger Ausstellung der PKS in Bad Ischl )
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