EVA und der Apfel

Mein Interesse gilt dem Apfel als dem realen Prinzip, dem Realsymbol, nach dem die Dinge funktionieren. Lebendige Strukturen orientieren sich überwiegend an der Apfelform. Das weiblich-lebendige bildet das Apfelprinzip stärker aus als das männliche. Der Apfel ist das Prinzip, an dem sich unser Dasein weitgehend orientiert. Der Apfel repräsentiert eine torodiale Struktur, die sich selbst überschneidet, die aber auch ohne Überschneidung bedeutungsvolll ist. Denken sie an das prägnannte Beispiel des Magnetfeldes, aber mehr noch an die Bildeprinzipien des Lebendigen und unzählige andere (Ausführlicheres in meinem Aufsatz  "Der Künstlermensch"). Das ist etwas, was uns die Geschichte der Erbsünde von Eva und dem Apfel sagen will, dass diese Form in expliziter Weise mit dem Aufbau unsererer Welt zu tun hat. Daher wird dieser Baum, von dem diese Frucht stammt, der Baum der Erkenntnis genannt. Gleichwohl hat an diesem Punkt aber auch die Freiheit des menschlichen Denkens ihren Ursprung, indem dieses sich nur in der physischen Welt evolvieren kann. Daher muss sich mein Interesse als Erforscher des Raumes und der Materie vorwiegend an den Apfel und seine Form richten.                                 
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