Was ist die Forderung an die Kunst und die Wissenschaft heute? Was verbindet sie?

Die Kunst muss einen "ästhetischen Prozess" , d.h. einen künstlerischen Prozess führen und ein "logisches Ziel" , d.h. eine wissenschaftliche Fragestellung  haben!

Die Wissenschaft muss einen "logischen Prozess" , d.h. einen wissenschaftlich genauen Prozess führen und ein "ästhetisches Ziel", d.h. eine künstlerisch getroffene Zielvorstellung  haben!


In diesem Sinne kann man feststellen, dass die Ästhetik als eine Form der Ethik oder besser Moral angesehen werden kann, die zu einer wichtigen Gestaltungskraft der menschlichen Evolution werden muss.

Als Ästhetik ist hier keine äusserliche Vorliebe gemeint, sondern eine Konsequenz der Gestaltung, die übergreifend gesehen werden kann auf die gesamte Schöpfung. Zunächst kann die Konsequenz nur innerhalb eines künstlerischen Werks bestehen, sozusagen als Übung, und dann auch schon als ästhetisch bezeichnet werden. Im erweiterten Sinne muss aber eine Ästhetik sich organisch einfügen in das Umgebende, das letztendlich die ganze Schöpfung sein muss, denn nur so kann eine Gestaltung konsequent werden und als ästhetisch gelten.

Würde das die Wissenschaft beherzigen, wären wir um Oktaven weiter.

Ähnliches gilt für die Kunst, denn sie dreht sich zwar um das Thema Ästhetik, erfasst aber nur selten ihr Potential auch als Wissenschaft gelten zu können. Ist ein künstlerischer Prozess auf eine wissenschaftliche Fragestellung fokussiert, liefert er durchaus relevante Erkenntnisse in seinem Ergebnis. Die Fragestellungen können dabei die uneingeschränkt über die Fragestellungen der Kunst im engeren Sinne hinausgehen. Denn was ist letztendlich keine Kunst? Null und nichts, denn es kann erkannt werden:

Die Evolution ist eine künstlerische Tatsache.


Weitere, auch tiefgründiger erklärende Gedanken zu diesen Fragestellungen sind unter der Rubrik THEORIE abzurufen.





Ein Motto meiner Arbeit:




Befasst man sich mit dem Stofflichen,

so stösst man durch dessen Form an den

Raum

und durch dessen Substanz an das

Licht.

In diesem Sinn thematisiere ich nicht alleine den

Raum ,

sondern auch die

Substanz

bis hin zum Licht als künstlerisches Medium

und

Ausgangsstoff

der

Materie.
    






Aufnahmen aus der Ausstellung “Wissen-schaft Kunst  / Kunst schafft Wissen“ 2010 Kunsthalle Kleinschönach. "Interpretiert" per Videoschnitt von Martin Bors, alias Subcomandante Sogturbine. Produktion: feinstoffliche Studienreise.
Aufnahmen aus der Ausstellung in der Takt Galerie, Einzelausstellung mit Objekt-Installation Aktion und Video, Berlin 2004                                                          http://taktberlin.org/gallery/exhibitions/2004/e11/page9.htm
Arbeitsgedanken 1
Ich denke nicht selbst, die Arbeit denkt für mich
Die Kunst liegt in der speziellen Methodik nach Erkenntnis zu streben
Der allgemeine Kunstbegriff aus der Sicht eines bildenden Künstlers, anhand der Erkenntniskunst von Joseph Beuys
Zum  Arbeitsbegriff
Der Künstlermensch
gemeinsame Nenner?
Kurzer Pressetext
PRESSE HAGEN
PRESSE TRIER
PRESSE  PIRMASENS
übrige Presse (Zusammenstellung)
kurzer Pressetext
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