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Feuer am Rand der Stadt, über dem grünen Hügel. Rot sickern Quellen in den Felsenpfad, ein schwerer Vogel steigt vom Baume auf der Seele dunkler Spiegel.
Agave und Farn überwuchern den Weg, Fetzen von Telefonbuch und Journalen. Der Wind im Palmhain rührt die Wipfel träg vorm Schloß des Dichters. Und am Tore springt das Wasser in die Brunnenschalen.
Schweigsame Büsten wachen am Portal, um das empfindsam weiße Steine ranken von Morgenland. Ein lichter Kronensaal schwimmmt durch die Sommernacht und zieht in ferne Tage die Gedanken.
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