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Kein Laut wird hörbar, wenn die Einsamen den Kelch des Wiedersehns erklingen lassen. Die alten Frauen dort; in Regenpelerinen, den Pudel an der Leine, scheinen ahnungslos.
Süßlicher Duft aus dem Seerosenteich. Über dem Wasser steht am hellen Tag der Mond und tropft in den Röhricht verführerische Schimären. Und der steinerne Adler am Pfeiler der Anlegestelle bewacht mit geschlossenen Augen die Träumer.
Bisweilen noch hört man im Park das Klingen silberner Becher und zwischen den Linden ein Rascheln von Seidengewändern wenn du hineinhorchst in die Dämmerung, die Zeiten mischend.
Von bemerkenswerter Unlogik sind diese Begegnungen, als hätte Zufall sie erträumt, und dennoch scheinen mir die Folgen unabsehbar.
Kielwärts am Rand der Barke sitzend, preßt er den Kopf in sein Barrett, bis daß sich unter ihm der Himmel weitet: Hinter geschlossenen Wimpern: Ein Fenster, hoch und schmal, graziös durch Gitterstäbe unterteilt, die Rahmen weiß, dahinter schwarzblaue Dämmerung und gefrorener Mond.
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