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Unter dem Abhang, der immer steiler Auf die Tür zuläuft, Wird leises Rauschen hörbar. Und als ich mich an den letzten Vorspringenden Steinquadern, Emporge zogen habe, Stehe ich an der Schwelle. Der Türrahmen besteht Aus einem transparenten Material, Das ich noch nie gesehen habe. Eine schmale Leiter Führt auf der anderen Seite nach unten, Wohl die Feuerleiter von der Wand eines Wolkenkratzers. Ganz langsam Gleite ich daran hinunter. Ein Sinken In dünne Luft hinein, Als müßte mein Fuß Die Sprossen nicht berühren.
Und dann ragt vis-à-vis Die Klippe mit dem weißen Gartenzaun Vor mir auf, dazwischen Das von Schlick bedeckte Watt. Lichtpunkte huschen darüber hin Wie Silberfischchen... Merkwürdige Schattenfiguren Zeichnen sich im Sand ab. Vor unvorstellbar langer Zeit Hat wohl der Ozean die Stelle überflutet. Seebeben müssen den felsigen Meeresgrund Nach außen gestülpt, Die Wellen seinen Fuß blankgespült haben, Während der aus dem Wasser ragende Teil Zerklüftet blieb, Scharfkantig und verwittert. Die Wasservögel schreien. Langsam setze ich die Füße weiter, Schritt vor Schritt. Die Weite dort hinten ist schön, Selbst in der Assoziation Der Wasserwüste, die sie in sich birgt. Sie folgt noch ihren Gesetzen.
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