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Stelle ich fest, Daß sich dort unten ein Gewölbe erstreckt, Das einer Tiefgarage Mit feuchtgrauen Betonwänden gleicht, Von plumpen Pfeilern gestützt. Eine zarte, altertümlich gewendelte Treppe Aus kostbar gedunkeltem Holz Führt hinab - so tief, daß man Den Boden des Raumes nicht ausmachen kann. Irgendwo dort unten brennt Licht, Eine kalte Neonröhre, Von hier aus nicht zu erkennen. Dennoch blendet sie so stark, Daß meine Augen zu tränen beginnen. Das Weißgelb vor dem Tränenschleier Spaltet sich spektral... Und bildet grün und lilarot Vermischte Turbulenzen. In ihrer Mitte Sehe ich eine trapezförmige Figur, Die wie ein Brummkreisel sich um sich selbst dreht und dabei, Mit der schmalen Seite voraus, Schräg nach unten fällt. Bei genauerem Hinsehen erweist sie sich Als der Körper einer Frau In strengem Krinolinrock, die sich da Über das geschwungene Treppengeländer In die Tiefe stürzt. Erst ahne ich nur die körperliche Empfindung, Die solch ein Sturz erzeugen mag, Dann nimmt der Sog mich gänzlich in sich auf, Wird schneller, immer schneller, So schwindelerregend, Daß ich knapp vor der Bewußtlosigkeit stehe.
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