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Maßlos schöne Erinnerung Aus einer Zeit, da diese Worte noch halfen. Da war es ein Trost, sie vor sich herzusagen, Damals, als die Engel Noch nicht abgestürzt waren Und Platz schafften für die Übermenschen, Die ihnen die Fackel aus der Hand nahmen, Um das Weltall zu verbrennen. -
Langsam treibt mich das Strömen In hellere Gefilde des Berginneren. Der betonierte Gang weitet sich mehr und mehr. Noch deutlicher schwinden die grauen Farbanteile Und schaffen lichten Blautönen Raum. Und wie nun alles immer mehr vibriert, Die weichen Ströme ohne Unterlaß Sich vorwärtsschieben, Ds All um mich pulsiert, Da gehen alle Orientierungen verloren. Nur weiter ... weiter ... fließt es leise, Und das Licht, das unauffindbar Irgendwo am Ende des Ganges Festgemacht ist, blinkt erneut hervor. Die Welle, mein wellenförmiger Körper Treibt darauf zu. ... Sehnsucht ... Sehnsucht hat... Kein greifbares Ziel mehr, Nicht mehr das personifizierte Du, Dem ich bis hierher gefolgt bin. Das Du weitet sich zur Landschaft, In die ich langsam hineinfließe, Eine Mischung aus Tönen Und blausaphirenem Licht, Oh Du oh Freund oh Liebe Nimm mich auf in deine goldenen Arme Kein Ende abzusehen Zwischen Dirundmir keinegrenzen ... Ich liebe Dich Du liebst mich Ich liebe Dich und weiß keinen Namen Denn dein Name ist alles Was um mich fließt und leuchtet ...
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