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Und ich treibe mit ihnen davon In einen blubbernden Krater. Vor meinen Augen sehe ich mich vergehen Und kann nichts daran ändern.
Die vorderen Gestalten, Meiner Gegenwart am nächsten, Haben sich längst In silbrige Gallerte transformiert. Die anderen verjüngen sich zusehends. Die Köpfe rinnen schon Nach allen Seiten aus, als wüchsen ihnen Schüttere Gelatinebärte. Amöbenaugen, Bis zur Wässrigkeit verdünnt, Rudern vorbei auf bewimperten Scheinfüßchen. Gehirne, in silbrigen Fluten gelöst.
Und noch immer kein Gesetz Zu erkennen hinter all den Schimären, Die da im flüchtigen Eiweiß treiben, Ineinanderschwimmen, zergehen, Wie haltsuchend fuchteln Mit klebrigen Spinnenfingern. Die Neuankömmlinge blicken meist kühl verschlossen. Ihre Krakennatur verraten sie später, Schon in Auflösung begriffen. Dann zeigen sie ihr Innenleben - Auf nahezu obszöne Art und Weise.
Sie ängstigen mich, Auch wenn ich mir einrede, Daß nur mein eigenes Spiegelbild mich heimsucht. Es gibt kein Entkommen Vor diesen kleinen Händen, Die grenzenlos dehnbar sind In ihrer gallertigen Konsistenz. Sie umspülen mich, Greifen nach mir,
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