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Ein schäkerndes Lachen von rechts oben. In der Luft treibend wie ein Rückenschwimmer Ein aberwitziges Männlein. Zumindest scheint es sich Um ein menschliches Wesen Zu handeln, wenn auch Die Ausbildung gewisser Extremitäten Anderes vermuten läßt. Statt der Nase trägt er Einen rosaweißen, Anmutig zur Schnecke gedrehten Rüssel im Gesicht. Sein überdimensionaler, schlauchförmiger Penis Kreist in wilden Bewegungen durch die Luft Wie ein Kuhschwanz. Dabei liegt der Gnom auf dem Rücken Und hält sich vor Lachen den kugeligen Bauch. Aufgebracht wirbele ich ein Wölkchen Meiner rosenfarbenen Materie auf, Die ihn einnebelt bis zur Rüsselspitze. "Ei, was haben wir denn da," Kiekst er mit schamloser Arroganz. Er rollt den ewig langen Rüssel auf Und wirft ihn Wie eine schnuppernde Antenne In alle Richtungen aus. Der Rüssel dehnt sich, Als sei er aus Kaugummi. Seine Enden sind schon bald so durchsichtig Wie meine Nebelschwaden, Doch steckt eine dreiste Kraft dahinter. Er dringt in die rosa Wolke ein, Zerteilt sie ohne Skrupel. Sogar die inneren Zusammenballungen, Wo ich das Zentrum meines Seins vermute, Weichen vor ihm zurück, Umwehen ihn in immer neuer Formation. Dann hält er still. Er hat sich festgesogen. Und ruhig nuckelnd schwimmt der Gnom im rosa Flaum, Verblaßt mit jedem Schlückchen Nebel, Bis er sich aufgelöst hat im Gewölk.
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