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Wie ich hinunterblicke in die dampfende Grabkammer, Beginnt sich der Nebel zu lichten. Gibt Flecken schwärzlichen Morastes frei, Der den Boden bedeckt. Einzelheiten werden deutlicher. Ich kann die zähen Schlieren unterscheiden, die die Masse In Hügel und Täler gliedern. Die Schlieren ziehen Verbindungen Von Punkt zu Punkt. Die Raster werden schärfer, Je tiefer ich mich, Frag mich nicht womit, Hinunterbeuge. Ein Gesicht blickt mir entgegen, Schaut mich an und lächelt. Ist das mein Gesicht, Lösung des großen Vexierbilds, Oder nur eine Spiegelung, Die sich von irgendwo Auf der glänzenden Decke Des Schlammes verfing? Ich finde mich nicht zurecht.
Ganz still!
Suggestion zum Unbewußten!
Kleinlich schmierig ziehen Sich die Fäden. Idee, die ab und zu aufblinkt, Aber unscharf. Gedanken sind Entscheidungen Für eine der Wirklichkeiten. Die Angebote sind ungezählt, Und jedes verändert Sein Erscheinungsbild, sobald Du es zu fixieren suchst. ...
Denkaufgabe: Le rêve est réalité. L'imagination au pouvoir.
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