documentation of richfilm production projects
Slow Space
© richfilm—2006

richfilm productions

Filme machen, unabhängig von kommerziellen Vorgaben:
Künstlerisches Arbeiten erfordert, um Neues zu entwickeln, oft die Unabhängigkeit von Auftraggebern und von Einschaltquoten. Diese Selbstverständlichkeit, die für andere künstlerische Medien gilt, muß für Film immer wieder neu erkämpft werden. Dennoch gibt es eine lange Tradition des unabhängigen und experimentellen Kinos. Diese Tradition ist weiterhin fruchtbar und virulent, besonders in der Zusammenarbeit mit anderen Medien.

Link: www.richfilm.de
Stadtrandzone Mitte
© richfilm—2005

Klaus W. Eisenlohr
Statement zur filmischen Arbeit

Ausgangspunkt seiner Arbeit ist der menschliche Körper und dessen Verortung oder Beziehung zum Raum, auch bei der bildlichen Umsetzung von Architektur. Nicht zuletzt durch den Einfluß der Neuen Medien ist eine verstärkte Zuwendung zum Körper und zur Körperlichkeit in der Kunst, der wissenschaftlichen Kritik und der Werbung zu verzeichnen. Dabei wird jedoch zumeist vernachlässigt, daß der Körper immer einen Ort hat und eine wie auch immer geartete soziale und räumliche Beziehung verlangt. Veränderte Beziehungen von Körper und Raum haben schon heute Veränderungen in der urbanen Entwicklung zur Folge. In dieser Situation interessieren Eisenlohr die Erzählungen, die entstehen, wenn städtische Räume neu besetzt oder auf unvermutete Weise genutzt werden.
go to portfolio
© Klaus W. Eisenlohr—2009

5th international directors lounge media art festival
FWD  Fotoalbum Directors Lounge 2009
• Dokumentation der Directors Lounge 2009
• Photographien des Medienkunstfestivals

Link Premiere Pictures
© Klaus W. Eisenlohr—2008

zwischen | stadt | raum
FWD  Fotoalbum der Premiere im Gemeinschaftshaus in Berlin Gropiusstadt
• Uraufführung
• Diskussion
• Gropiusstadtsongs—Screening mir Live Rap
• Sonntag Screening mit Kaffee und Kuchen