Hi, hallo, jambo, guten Tag …

DIE INSEL DES ODYSSEUS

Dorthin –
wo der Abendwind Märchen schreibt in den Sand
der Duft des Jasmins erzählt von 1001 Nacht
wo die Sichel des Mondes im Sternenmeer schimmert
und Rosen blühen unter der Wüste

wo der Muezzin die Gläubigen ruft zum Gebet
und weiße Marabuts künden von weisen Männern
wo Djins kichern und Engel lächeln –

dorthin, Freunde, seht ihr meine Seele ziehen
wenn der Wind Regenschauer peitscht durch Häuserschluchten
und ein blecherner Himmel es nicht Tag werden lässt
über Berlin.



… ich freue mich über Ihren Besuch meiner Seite, der Autorenseite von Jutta Miller-Waldner (wenn Sie mein Lektorat suchen – das finden Sie hier www.juttas-schreiblabor.de )

Ich stelle Ihnen hier meinen Schreibratgeber Am Anfang war die Phantasie: Über die Geheimnisse der Schreibkunst (Näheres dazu siehe unter Schreibratgeber) und mein Kinderbuch Paule mit der roten Mütze (für die ich einen Verlag oder eine Agentur suche) sowie einige meiner Gedichte und Geschichten vor und erzähle über Buchschlüsse und darüber, wie Sie am besten Ihre Texte einreichen.

Ich helfe Ihnen aber auch gern bei Ihrem Schreiben: Ich biete Autorencoaching an, lektoriere, korrigiere und vieles andere mehr.
Näheres finden Sie unter Dienstleistungen und www.juttas-schreiblabor.de.

(Neu: Amazon macht’s möglich: Mein Gedichtband „Der Traum eines Schmetterlings“ ist wieder lieferbar. Wer das Büchlein noch nicht hat oder ein hübsches Mitbringsel sucht, kann es hier bestellen: www.amazon.de/Der-Traum-ein...
Oder, um mit Georg Christoph Lichtenberg zu sprechen: „Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an.“ (Sudelbücher, www.textlog.de/lichtenberg-... ) Eine Auswahl finden Sie hier unter „Gedichte“

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„Ich zog in den Wald, weil ich den Wunsch hatte, mit Überlegung zu leben, dem eigentlichen, wirklichen Leben näher zutreten, zu sehen, ob ich nicht lernen konnte, was es zu lehren hatte, damit ich nicht, wenn es zum Sterben ginge, einsehen müsste, dass ich nicht gelebt hatte. Ich wollte nicht das leben, was nicht Leben war; das Leben ist so kostbar. Auch wollte ich keine Entsagung üben, außer es wurde unumgänglich notwendig. Ich wollte tief leben, alles Mark des Lebens aussaugen, so hart und spartanisch leben, dass alles, was nicht Leben war, in die Flucht geschlagen wurde. Ich wollte einen breiten Schwaden dicht am Boden mähen, das Leben in die Enge treiben und auf seine einfachste Formel reduzieren; und wenn es sich gemein erwiese, dann wollte ich seiner ganzen unverfälschten Niedrigkeit auf den Grund kommen und sie der Welt verkünden. War es aber erhaben, so wollte ich dies durch eigene Erfahrung erkennen und imstande sein, bei meinem nächsten Ausflug Rechenschaft darüber abzulegen. Denn die meisten Menschen scheinen mir in einer sonderbaren Ungewisseit darüber zu leben , ob es vom Teufel oder von Gott ist, und so haben sie einigermaßen übereilt geschlossen, dass der Hauptzweck des Menschen hier auf Erden sei: "Gott in Ewigkeit zu loben und zu preisen." (Henry David Thoreau, Walden oder das Leben in den Wäldern)

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